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Unsere Butternut Box Erfahrung – ehrlicher Testbericht mit zwei Hunden

17. November 2025

Warum ich Butternut Box überhaupt ausprobiert habe? Gute Frage…

Eigentlich sind wir mit unserem bisherigen Futter immer sehr zufrieden gewesen – ehrlich gesagt: stellenweise sogar begeistert. Vor allem für Pepe war es lange Zeit die beste Lösung. Durch seinen Gesundheitszustand brauchten wir immer ein Futter mit niedrigerem Fettgehalt – und das hat bei ihm wirklich gut gepasst.

Er hat es gern gefressen, super vertragen und ich hatte nie das Bedürfnis, groß etwas zu verändern.

Bei Mads sah das allerdings ein bisschen anders aus. Immer mal wieder gab es kleine Biogasanlagen-Anfälle – sprich: ordentlich Luft im System – dazu schleimige Ablagerungen auf dem Output und leider sehr oft sehr, sehr weicher Kot.

Nichts Dramatisches, aber eben auch nicht das, was ich mir unter „perfekter Verdauung“ vorstelle.

Und wenn man – so wie ich – seit Jahren Hunde hat, lernt man: Futter ist nicht gleich Futter.
Ich habe in den letzten Jahren so ziemlich alles ausprobiert – Trockenfutter, Nassfutter, BARF, High-End, Low-Budget. Vieles davon roch schon beim Öffnen fragwürdig oder sorgte für Verdauung, die man eher in einer Biogasanlage als in einer Kacktüte vermuten würde.

Dann kam Butternut Box. Ich hatte ehrlich gesagt keine hohen Erwartungen – ein weiterer Anbieter mit schönen Versprechen, dachte ich. Doch als ich das erste Paket öffnete und den ersten Frischebeutel in die Näpfe verteilte, war klar: Das hier ist anders. Es riecht wie echtes Essen. Kein undefinierbarer Geruch, kein grauer Brei. Frisch, appetitlich, sogar für menschliche Nasen angenehm.

Und das Beste: Mads und Pepe waren sofort begeistert. Kein Zögern, kein skeptisches Schnüffeln – Napf leer in Rekordzeit.

Die Geschichte hinter Butternut Box

Butternut Box wurde 2016 in London von Dave und Kev gegründet – zwei Freunde, die irgendwann einfach genug von schlechtem Futter hatten.
Auslöser war Daves Hündin Rudie, die unter Verdauungsproblemen, schlechter Haut und Blähungen litt. Nichts half – bis Dave begann, selbst zu kochen. Schon nach kurzer Zeit ging’s Rudie besser.

Aus dieser Erfahrung entstand die Idee: Warum gibt es kein frisches, schonend gekochtes Futter für Hunde – so wie für Menschen?
Also kündigten die beiden ihre Jobs, kochten nachts in kleinen Chargen und lieferten das Futter persönlich in London aus. Heute versorgt Butternut Box zehntausende Hunde in mehreren Ländern – und hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt.

Das Unternehmen ist B-Corp-zertifiziert, arbeitet also nach hohen sozialen und ökologischen Standards. Und ja, das merkt man – von den Zutaten über die Verpackung bis zur Philosophie.

Was Butternut Box so besonders macht

Frisch gekocht statt konserviert

Butternut Box ist weder Trockenfutter, noch Nassfutter, noch BARF – sondern eine vierte Kategorie: frisch gekochtes Hundefutter.
Die Mahlzeiten werden bei 90 Grad schonend gegart, sodass Keime abgetötet, aber Nährstoffe erhalten bleiben. Danach werden sie luftdicht verpackt und eingefroren, um Frische und Geschmack zu bewahren.

Das Ergebnis? Ein Futter, das aussieht, riecht und schmeckt wie echtes Essen – weil es das ist.

Zutaten in Lebensmittelqualität

Das Futter enthält ausschließlich Fleisch, Fisch und Gemüse in Lebensmittelqualität, also Zutaten, die theoretisch auch auf unseren Tellern landen könnten.
Keine tierischen Nebenerzeugnisse, keine undefinierbaren Sammelbezeichnungen, keine Füllstoffe.

Dazu kommen frisches Gemüse (Karotten, Brokkoli, Blumenkohl), Hülsenfrüchte, gesunde Öle, Leinsamen und Kräuter.
Künstliche Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zucker, Weizen, Mais und Soja – sucht man hier vergeblich.

Und das merkt man: Meine Hunde vertragen Butternut Box perfekt – kein Blähbauch, keine Hautprobleme, keine Output-Probleme.

Individuell portioniert – ganz ohne Rechnen

Ein Punkt, der mich wirklich überzeugt hat: Butternut Box berechnet die Portionen individuell.
Im Online-Fragebogen gibst du Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und eventuelle gesundheitliche Themen an – und das System errechnet automatisch den täglichen Kalorienbedarf.

Jede Mahlzeit kommt fertig portioniert in einem Frischebeutel. Kein Wiegen, kein Rätselraten, keine Unsicherheit.
Gerade bei Hunden, die zu viel oder zu wenig fressen, ist das Gold wert.

Mads – der sportlichere der beiden – bekommt etwas mehr, während Pepe mit seiner gemütlichen Art weniger Kalorien braucht.
Das Ergebnis: Beide halten ihr Gewicht stabil. Und das ohne Stress.

Und wenn sie aus irgendeinem Grund mehr oder weniger Kalorien benötigen, dann passe ich das mit wenigen Klicks einfach bei der nächsten Bestellung an.

Wissenschaftlich begleitet & ernährungsphysiologisch ausgewogen

Butternut Box arbeitet eng mit Ernährungsexperten zusammen – unter anderem mit Professor Jürgen Zentek, einem der führenden Tierernährungsspezialisten Europas, und Dr. Schuneman. Gemeinsam wurde ein Algorithmus entwickelt, der die optimale Futtermenge für jeden Hund berechnet.

Alle Rezepte sind vollständig und ausgewogen – das heißt, wer ausschließlich Butternut Box füttert, versorgt seinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Auch Welpen, Senioren oder Hunde mit empfindlichem Magen werden berücksichtigt – und wer Allergien kennt, weiß: Monoprotein-Rezepte sind Gold wert. Butternut Box bietet genau das.

Gesundheit, Fell und Energie – die Wirkung

Schon nach wenigen Wochen habe ich die ersten Veränderungen bemerkt – ganz subtil, aber eindeutig positiv:

  • Das Fell wirkt gepflegter und riecht deutlich weniger „hundig“.

  • Mads hat weniger Probleme mit Sodbrennen, was bei ihm immer mal ein Thema war.

  • Pepe hatte seit dem Futterwechsel (bisher) keine Ohrenentzündung mehr – und das ist für uns wirklich ein großer Pluspunkt. Ich hoffe, dass dies so bleibt. Das wäre gigantisch!

  • Beide wirken insgesamt verdauungstechnisch deutlich stabiler, ohne Gluckern, ohne Bauchweh-Anzeichen.

Und die Verdauung?
Richtig gut, konstant und unkompliziert.
Keine spektakulären Wundereffekte – aber viele kleine Verbesserungen, die im Alltag einfach spürbar sind.
Das liegt nicht nur an den frischen Zutaten, sondern auch an den gezielten Zusätzen:
Leinsamen liefern Omega-3-Fettsäuren, Kurkuma wirkt entzündungshemmend, Bierhefe liefert wertvolle B-Vitamine für Haut, Fell und Stoffwechsel.

Der Output – Güteklasse 1

Ja, man kann über Hundefutter reden, ohne über „das Ergebnis“ zu sprechen – aber ganz ehrlich: Es ist ein entscheidender Punkt.
Und bei Mads kann ich nur sagen: Güteklasse 1.

Keine Blähungen, kein Gestank, keine matschigen Überraschungen mehr.
Die Konsistenz ist perfekt, die Menge hat sich deutlich reduziert, der Geruch ist absolut im Rahmen.

Kurz gesagt: Mads ist keine Biogasanlage mehr.
Und das allein ist für mich schon ein sehr starkes Argument.

Bei Pepe ist das Thema Output eigentlich nie ein wirkliches Problem, aber auch bei ihm habe ich eine deutliche Verbesserung bemerkt. 

Auch bei speziellen Bedürfnissen top

Butternut Box eignet sich für Hunde mit:

  • sensibler Verdauung

  • Unverträglichkeiten oder Allergien

  • Übergewicht

  • Diabetes oder Pankreatitis

  • Haut- und Fellproblemen

Die Rezepte sind hypoallergen, enthalten keine häufigen Allergene und einige Sorten sind fettarm (unter 5 %).
Gerade für ältere Hunde oder solche mit Gelenkproblemen gibt’s Varianten mit Leinsaat und Kurkuma – das unterstützt Beweglichkeit und reduziert Entzündungen.

Nachhaltigkeit & soziales Engagement

Ein Punkt, der mir persönlich gefällt: Butternut Box ist B-Corp-zertifiziert – das heißt, das Unternehmen verpflichtet sich zu sozialem und ökologischem Handeln.
Die Verpackungen sind größtenteils recycelbar, die Isolierung besteht aus kompostierbarer Woolcool und für jede neue Anmeldung wird eine Mahlzeit an einen Hund in Not gespendet.

Das ist nicht einfach Marketing, sondern gelebte Verantwortung – und das passt zu dem, was ich als Hundemensch wichtig finde.

Preis & Bestellung

Ja, Butternut Box ist kein Discounterfutter – aber ganz ehrlich: Man sieht und merkt, wofür man bezahlt.
Die Kosten hängen von Größe, Aktivität und Alter des Hundes ab, liegen aber im Durchschnitt zwischen 2 und 5 Euro pro Tag.

Du kannst das Futter individuell anpassen, kombinieren (z. B. halb Butternut, halb Trockenfutter) oder jederzeit kündigen.
Geliefert wird tiefgekühlt direkt nach Hause – und die erste Box kommt inklusive 5-Tage-Umstellungsplan, was ich großartig finde.

Fazit – warum Butternut Box für uns bleibt

Nach all den Wochen mit Butternut Box kann ich sagen: Dieses Futter funktioniert für uns. Punkt.
Nicht, weil es ein Trend ist. Nicht, weil es hübsch aussieht. Sondern weil ich die Veränderungen bei meinen Hunden jeden Tag sehe – im Napf, im Verhalten und ja… auch im Output.

Für Pepe, der auf einen niedrigeren Fettgehalt angewiesen ist, gibt es perfekt passende Sorten, die er endlich ohne Probleme verträgt.
Für Mads ist die Verdauung so stabil wie selten zuvor – keine Biogasanlage, kein Schleim, kein Stress.
Und ich habe zum ersten Mal das Gefühl, dass beide Hunde wirklich genau das bekommen, was sie brauchen: hochwertiges, frisches, schonend gekochtes Futter ohne Schnickschnack.

Wenn du also selbst schon länger überlegst, ob frisches Futter etwas für deinen Hund sein könnte, oder wenn dein Hund sensibel reagiert, Bauchtöne macht, weichen Output hat oder schnell zu viel Fett frisst – Butternut Box könnte genau das Richtige sein.

Und weil ich in den letzten Wochen so viele Nachrichten bekommen habe, ob es einen Rabatt gibt:
Ja, gibt es.

👉 Mit meinem Code ANONYMOPS bekommst du 30 % Rabatt auf die ersten zwei Boxen.

Völlig ohne Verpflichtung, jederzeit kündbar, und du kannst ganz in Ruhe testen, ob es für deinen Hund genauso gut funktioniert wie für meine beiden.

Für uns ist klar:
Butternut bleibt.

FAQ

Ist Butternut Box auch für empfindliche Hunde geeignet?
Ja! Das Futter ist hypoallergen, frei von Weizen, Mais, Soja, Zucker und künstlichen Zusätzen – perfekt für sensible Mägen.

Wie lange hält sich das Futter?
Gefroren bis zu 12 Monate, im Kühlschrank ungeöffnet bis zu einer Woche, geöffnet etwa 5 Tage.

Kann ich Butternut Box mit anderem Futter kombinieren?
Ja, du kannst einen Mischplan wählen – ideal, wenn du teilweise frisches und teilweise Trockenfutter füttern möchtest.

Wie war die Umstellung bei Mads und Pepe?
Völlig problemlos. Butternut legt einen 5-Tage-Plan bei, der die Verdauung langsam an das frische Futter gewöhnt – bei uns lief’s vom ersten Tag an rund.

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Mehr über Butternut Box findest du hier

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